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Gebetsnacht um Geistliche Berufungen

Hostie mit Monstranz in lila Licht gehüllt
© Emma Kirchgessner

 

Die Gemeinschaft der Eucharistinerinnen aus Oberkotzau hat sich zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Spiritualität & Glaubensbildung des katholischen Seelsorgebereichs Hofer Land an der Gebetsaktion beteiligt. Vom Samstag, 24. April auf den Sonntag, 25. April haben sich über 100 Menschen dem unterbrochenen Gebet im Anliegen der geistlichen Berufungen zum Priester- und Ordensleben angeschlossen.

 

Eröffnet wurde die Aktion in der St. Antonius Oberkotzau mit dem Zelebranten Pfarrvikar Holger Fiedler aus St. Marien, Hof. Danach folgten die Stunden der eucharistischen Anbetung bis 20.30 Uhr. Auf die Ausgangssperre wurde Rücksicht genommen und beim gemeinsamen Gebet eine Pause eingelegt. Stattdessen setzten Privatpersonen ihr Gebet zu Hause jeweils fort. Die nächtlichen Gebetsstunden gestalteten die Eucharistinerinnen in ihrer Hauskapelle des Seligen Georg und weitere bereitwilligen Beter von zu Hause aus. Ab 5 Uhr wurde das gemeinsame Gebet in der St. Antonius Kirche in Oberkotzau bis zur sonntäglichen Eucharistiefeier um 9 Uhr, die Dekan Andreas Seliger zelebrierte, fortgesetzt. Den Eröffnungs- und Schlussgottesdienst bereicherten Schwester Margareta und Schwester Sandra durch ihre schönen Gesangseinlagen. Anschließend beteten weiterhin viele Menschen von ihrem Wohnort aus bis 18 Uhr weiter. Das Gebetsanliegen um Geistliche Berufungen wird von Eucharistinerinnen darüber hinaus monatlich in der Abendanbetung am Donnerstag in Oberkotzau seit Jahrzehnten gepflegt.

 

 

 

Somit wurde das 24 Stunden-Gebet im Sinne der Aktion auch im Hofer Land möglich. Das Vorbereitungsteam dankt ganz herzlich allen Beteiligten für das Beten in der vielfältigen Form und Mithilfe rund um die Gebetsaktion.

 

Sr. Margareta Fischer, Eucharistinerinnen

 

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