Wirken heute nahe den Menschen

Eucharistinerinnen wirken heute, ebenso wie in den letzten 100 Jahren, nahe den Menschen. Wir sind dort, wo die Kirche den Einsatz für den Glauben braucht. Heute gibt es unsere Gemeinschaft in 7 Ländern: In Polen, Weißrussland, Russland, Kasachstan, Litauen, Deutschland und in der Ukraine. Dabei haben wir sehr unterschiedliche Einsatzgebiete. Gemeinsam ist uns jedoch der Einsatz für eine Vertiefung des katholischen Glaubens durch Katechese und Begleitungsangebote. Hier geben wir Raum für eigene Glaubenserfahrung.
Unser Wirken ist geprägt durch unsere eigene Glaubenserfahrung in der Eucharistie und den Wunsch, damit zu teilen und den Menschen nahe zu sein. Nach dem Wunsch unseres Gründers wenden wir uns besonders benachteiligten Menschen zu: Denen, die sonst wenig Möglichkeit haben, Glauben zu erfahren.

In Deutschland (Oberkotzau) umfasst unser Wirken heute besonders den Religionsunterricht an Grund- und Hauptschulen, die Unterstützung der Pfarrei vor Ort und im Seelsorgebereich Hofer Land in der Kinder- und Jugendarbeit und den Einsatz in der Caritas – derzeit in der Flüchtlingsberatung. Je mehr Menschen durch uns im Glauben gestärkt werden, desto leuchtender erfüllen wir den Auftrag unseres Gründers.

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