Wirken heute – nahe den Menschen

Eucharistinerinnen wirken heute, ebenso wie in den letzten 100 Jahren, nahe den Menschen. Wir sind dort, wo die Kirche den Einsatz für den Glauben braucht. Unser Wirken ist geprägt durch die eigene Glaubenserfahrung in der Eucharistie und den Wunsch, damit zu teilen und den Menschen nahe zu sein. Nach dem Wunsch unseres Gründers wenden wir uns besonders benachteiligten Menschen zu: Denen, die sonst wenig Möglichkeit haben, Glauben zu erfahren.

In Deutschland (Oberkotzau) umfasst unser Wirken besonders den Religionsunterricht an Grund- und Hauptschulen, die Unterstützung der Pfarrei vor Ort und im Seelsorgebereich Hofer Land in der Kinder- und Jugendarbeit und den Einsatz in der Caritas – derzeit in der Flüchtlingsberatung. Je mehr Menschen durch uns im Glauben gestärkt werden, desto leuchtender erfüllen wir den Auftrag unseres Gründers.

Dabei versuchen wir mit abwechslungsreichen Angeboten immer neu Freude am Glauben zu wecken. Wir geben Raum für eigene Glaubenserfahrung, die für einen lebendigen Glauben unverzichtbar ist. Solange kein eigener Zugang zu Christus entdeckt ist bleibt der Glaube leer. Darum wollen wir in den verschiedenen Gruppen besonders junge Menschen begleiten. Es ist uns wichtig, schon früh einen lebendigen Zugang zum Glauben zu eröffnen, damit er durch das ganze Leben trägt.

Wirken heute – Impressionen aus unserem Apostolat

Wirken heute, Nahe den Menschen - In der SchuleWirken heute, Nahe den Menschen - in Freizeiten

Wirken heute, Nahe den Menschen - Raum geben für Geefahrung

Wirken heute, Nahe den Menschen - Im Gespräch mit alten Menschen